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Seit gestern ist das neue Sonderheft der Archäologie in Deutschland zu Krieg und Gewalt in der Wikingerzeit als Paperback erhältlich, die gebundene Ausgabe folgt nächste Woche.

Ich bin enorm glücklich über das tolle Ergebnis! Das Heft – so man das bei fast 140 Seiten und etwa 1,5 cm Stärke überhaupt so nennen darf – enthält zwei Dutzend spannende und interessante Texten zu unterschiedlichsten Aspekten von Krieg und Gewalt in der Wikingerzeit von einem Dutzend Wissenschaftlern und über 100 Illustrationen.

Es war toll, neben einigen altbekannten Freunden und Bekannten auch mit neuen Kollegen zusammenarbeiten zu können und deren Forschungen präsentieren zu dürfen!

Ich bedanke mich daher ganz herzlich bei allen Beteiligten, besonders bei den Autoren – Klas Wikström af Edholm, Leszek Gardeła, Kamil Kajkowski, Thorsten Lemm, Kerstin Odebäck, Sigmund Oehrl, Ben Raffield, Tobias Schade, Rudolf Simek, Dirk H. Steinforth und Sixt Wetzler – sowie bei der Redaktion der Archäologie in Deutschland und der WBG, ganz besonders bei Annine Fuchs und Holger Kieburg für die großartige Unterstützung und das Engagement!

Mit Die Ausgrabung bringt Netflix eine Sternstunde der Archäologie ins Fernsehen. Der Ende Januar veröffentlichte Spielfilm handelt von der Entdeckung des Schiffssgrabes von Sutton Hoo im englischen Suffolk durch Basil Brown im Jahr 1939 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von John Preston, Neffe der an der Ausgrabung beteiligten Margaret Piggot.

Freilegung des Schiffes von Sutton Hoo 1939.
© Harold John Phillips/gemeinfrei

Das Schiffsgrab unter einem monumentalen Grabhügel (Mound 1) gilt als Bestattung eines angelsächsischen Herrschers des frühen 7. Jahrhunderts, vermutlich von Ræwald, dem ersten historisch sicher belegten König von East Anglia (gest. zwischen 617–625). Der Tote war in einer hölzernen Grabkammer auf einem 27 Meter langen, mit überlappenden Planken (sog. ‚Klinkerbauweise‘) gebauten Schiff – Hinweise auf einen Mast und Segel gab es nicht – beigesetzt worden. Sowohl von dem Leichnam wie auch von dem Schiff waren in der sauren Erde keine organischen Reste mehr erhalten; der Leichnam konnte nur durch erhöhte Phosphatwerte nachgewiesen werden, wohingegen sich die Form des Schiffsrumpfes mit mehreren hundert eisernen Nieten deutlich abzeichnete. In dem Grab wurden spektakuläre Funde gemacht, darunter ein weitestgehend vollständig erhaltener, aufwändig verzierter Spangenhelm mit Gesichtsmaske, Beschläge eines Schildes, ein Schwert mit Gold- und Cloisonnéverzierungen sowie mehrere Speere, Trinkhörner und eine Leier. Zudem fanden sich exquisite Gold- und Silberarbeiten wie Gürtel- und Taschenbeschläge sowie Fibeln aus Gold und mit Cloisonné oder zehn Silberschalen.

Rekonstruktion der Grabkammer in der Sutton Hoo Exhibition Hall.
© Gernot Keller; CC BY-SA 2.5

Viele der Funde aus dem Grab weisen auf überregionale Verbindungen der angelsächsischen Herrscher hin, bspw. in das merowingische Frankenreich in Mitteleuropa sowie bis in den ostmediterranen Bereich. Von besonderer Bedeutung sind aber die markanten Parallelen zu den skandinavischen – besonders ostschwedischen – Schiffsgräbern der Vendelzeit auf den Gräberfeldern von Vendel und Valsgärde. Es kann als sicher gelten, dass zwischen den Eliten in East Anglia und Vendel/Valsgärde enge Kontakte existierten und es wird ausgehend von dem deutlich skandinavischen Charakter vieler Funde darüber spekuliert, ob Ræwald möglicherweise am Hof der Herrscher von Vendel/Valsgärde aufwuchs. Auf diese engen Verbindungen zwischen England und Skandinavien in der angelsächsischen/vendelzeitlichen Periode weist auch das berühmte angelsächsische Epos Beowulf aus dem frühen 8. Jahrhundert hin.

Spangenhelm aus dem Grab von Sutton Hoo.
© British Museum; CC BY-SA 4.0

Die Ausgrabung zeichnet nun die Entdeckung dieses europäischen Äquivalents zum Grab von Tutenchamun erstaunlich akkurat nach, auch wenn sich der Film einige dramaturgische Freiheiten bei der Ausgestaltung der historischen Personen erlaubt und mit dem Fotografen Rory Lomax sogar einen fiktiven Charakter hinzufügt. Es war tatsächlich Edith Pretty, die nach dem Tod ihres Mannes aus einem spiritualistischen Interesse getrieben die Ausgrabung der großen Grabhügel auf ihrem Land in Auftrag gab. Der von ihr angeheuerte Basil Brown war jedoch anders als im Film kein umstrittener Amateur, sondern ein durchaus erfahrener Feldarchäologe, der über reichlich Grabungserfahrung für diverse Museen verfügte. Auch die Rolle von Margaret (Peggy) Piggott als unerfahrenes und nur wegen ihrer schlanken Figur bei der Grabung beschäftigtes – und darüber hinaus auch emotional reichlich überfordertes – Fräulein stimmt nicht mit der historischen Realität überein und stellt sicherlich den größten und durchaus als reichlich sexistisch zu kritisierenden Fauxpas des Filmes dar. Tatsächlich war Margaret Piggott mit ihren 27 Jahren zum Zeitpunkt der Ausgrabung des Schiffsgrabes von Sutton Hoo bereits eine erfahrene und durchaus renommierte Archäologin. Anders als oftmals in den Medien dargestellt wird, kann die Archäologie auf eine ganze Reihe von hochkarätigen und angesehenen Wissenschaftlerinnen zurückblicken, beginnend mit Johanna Mestorf in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auch das Alter vieler Charaktere stimmt nicht mit der Realität überein, so waren sowohl Margaret Piggots Mann Stuart als auch Charles Phillips als Archäologe des British Museum deutlich jünger, wohingegen die schwer kranke und wenige Jahre später verstorbene Edith Pretty eigentlich in ihren 50ern war.

Zwar wird die eigentliche Grabungstätigkeit, das Vermessen, Skizzieren und Bergen von Befund und Funden im Film nach der anfänglichen ‚Spatenarbeit‘ kaum thematisiert und zugunsten der dramaturgischen Entwicklung der Charaktere in den Hintergrund gestellt. Viele gezeigte Ereignisse rund um die Grabung haben aber tatsächlich so stattgefunden. So war der große Grabhügel (Mound 1) mit dem Schiffsgrab einer Beraubung dadurch entgangen, dass durch jahrhundertelange landwirtschaftliche Nutzung ein Teil des Hügels erodiert war und so der Zentrum des Hügels nicht mehr über der Grabkammer lag. Auch war es Margaret Piggot, die den ersten goldenen Fund machte.

Der Fokus des Filmes liegt sicherlich weit eher auf den Emotionen der Charaktere als auf der Ausgrabung oder dem spektakulären Fund und hier wurden einige relevante Handlungsstränge zum Bedauern der fachlich interessierten Zuschauer nicht weiter verfolgt. Dennoch lohnt sich der Film als packende Darstellung einer der Sternstunde der Pionierzeit der Archäologie.

Wer sich wissenschaftlich in den spektakulären Fund von Sutton Hoo vertiefen möchte, kann auf der Seite des Ausgräbers Martin Carver den Bericht zu seinen Grabungen dort umsonst herunterladen.

Covid19-bedingt etwas verspätet ist diese Woche endlich ein Artikel veröffentlicht worden, den ich zusammen mit meiner Kollegin Valerie Palmowski geschrieben habe und in dem wir die drei bislang bekannten Fälle von intentionalen Schädeldeformationen der skandinavischen Wikingerzeit aus archäologischer, anthropologischer und vor allem identitätstheoretischer Perspektive diskutieren.

Der Beitrag ist erschienen in der Fachzeitschrift 'Germania' und kann hier heruntergeladen werden.

In der Silvesternacht 2020 ist mit Prof. Klaus Düwel einer der prägendsten Wissenschaftler im Feld der germanistischen und skandinavistischen Mediävistik und insbesondere der Runenkunde verstorben.

Klaus Düwel studierte ab 1956 an den Universitäten in Göttingen, Tübingen und Wien Geschichte und Germanistik im Lehramtsstudium sowie kurzzeitig auch Theaterwissenschaften. Geprägt durch Kontakte zu Otto Höfler, einem der zentralen Mediävisten, widmete er sich germanistischen und nordischen älteren Philologie sowie der mittelalterlichen Geschichte und der evangelischen Theologie – eine Kombination, die sein späteres wissenschaftliches Wirken vorwegnahm – und legte 1961 und 1963 sein Staatsexamen ab.

Während seine 1965 vorgelegte Dissertation Werkbezeichnungen der mittelhochdeutschen Erzählliteratur (1050−1250) sich noch im Bereich der mittelhochdeutschen Philologie bewegte, verlagerte er sein Wirken mit seinem 1972 abgeschlossenen Habilitationsprojekt Das Opferfest von Lade und die Geschichte vom Völsi. Quellenkritische Untersuchungen zur germanischen Religionsgeschichte auf die kritische Auseinandersetzung mit der germanische Religionsgeschichte.

Von 1974 bis 2001 hatte Klaus Düwel eine Professur am Göttinger Seminar für deutsche Philologie. Darüber hinaus war er Vorsitzender der Volkshochschule Göttingen sowie der Universität des dritten Lebensalters e.V. Göttingen. Er war Mitglied in der Königlichen Gustav-Adolfs-Akademie in Uppsala, der Wissenschaftsgesellschaft in Trondheim, der Norwegischen Akademie der Wissenschaften in Oslo sowie korrespondierendes Mitglied in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und seit 2014 zudem Träger des deutschen Bundesverdienstkreuzes am Bande für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen.

In fast 200 Publikationen widmete Klaus Düwel sich der Germanistik und Altnordistik, besonders aber der germanischen Religionsgeschichte und der Runologie. Er wirkte als Fachberater und Autor für eine große Zahl von Artikeln an der zweiten Auflage des akademischen Standardwerkes Reallexikon der Germanischen Altertumskunde mit und seine 1968 erstmals publizierte und seitdem viermal aktualisierte Runenkunde (die fünfte Auflage unter Mitarbeit von Robert Nedoma soll Anfang 2021 erscheinen) gilt als die zentrale Einführung zur Runologie, die – obgleich auf Deutsch verfasst – auch an den Universitäten im skandinavischen Raum als das Standardwerk zu diesem Thema verwendet wird.

Mit Klaus Düwel verlieren wir nicht nur einen der prägendsten Wissenschaftler im Bereich der Runologie und Mediävistik, sondern auch eine ebenso beeindruckende wie charismatische Persönlichkeit.

Bei Ausgrabungen in Hunnestad in Skåne, Südschweden, wurde vor wenigen Tagen ein seit über 300 Jahren verschwundener Runenstein wiederentdeckt.

Der wiederentdeckte Runenstein von Hunnestad.
© Arkeologerna; CC BY

Der Runenstein gehört zu dem berühmten ‚Monument von Hunnestad‘ bei Hunnestad in der Nähe von Ystad. Das in seiner Form einzigartige Hunnestadmonument wurde im 10. Jh. errichtet und bestand aus acht Steinen, von denen fünf Runeninschriften trugen. Fünf Steine – davon zwei mit Runeninschriften – waren mit einzigartigen figürlichen Bildern verziert, so zeigt einer der Steine (DR 282) einen Mann mit einer geschulterten Axt und auf einem weiteren Stein (DR 284) ist eine Szene abgebildet, die möglicherweise auf eine Situation der altnordischen Mythologie anspielt: eine Frauengestalt reitet auf einem Untier (möglicherweise einem Wolf) und hält Schlangen in ihren Händen. In Snorri Sturlusons Gylfaginning – Teil der berühmten Edda und niedergeschrieben zu Beginn des 13. Jh. – wird die Riesin Hyrrokkin erwähnt, die auf einem mit Schlangen gezäumten Wolf reitet und bei der Bestattung des Gottes Balder dessen Totenschiff ins Meer schiebt.

Der Bildstein DR 284 mit der möglichen Darstellung von Hyrrokkin im Museum 'Kulturen'.
© Wikipedia; CC BY-SA 3.0

Das Hunnestadmonument wurde Ende des 18. Jh. durch den schwedischen Grafen Eric Ruuth bei Bauarbeiten für sein Anwesen zerstört. Drei der Steine wurde bereits Anfang des 19. Jh. entdeckt und sind heute im Museum ‚Kulturen‘ in Lund ausgestellt (darunter die beiden oben beschriebenen Bildsteine). Zu den anderen Bildsteinen existieren nur Beschreibungen und eine Zeichnung durch den dänischen Gelehrten Olaus Wormius, der in der ersten Hälfte des 17. Jh. eine Inspektion der Altertümer in Dänemark und dem damals noch zu Dänemark gehörenden Südschweden (Skåne, Blekinge und Halland) vornehmen ließ.

Olaus Wormius' Zeichnung des Hunnestadmonuments, erste Hälfte des 17. Jh.
© Wikipedia; Public domain

Diese Zeichnung von Olaus Wormius erlaubte nun die Identifikation des wiedergefundenen Runensteines, der hoffentlich neue und interessante Informationen zum Hunnestadmonument liefern wird.

Am 23. Februar nächsten Jahres erscheint bei wbg/Theiss das von mir herausgegebene Buch 'Die Wikinger. Seeräuber und Krieger im Licht der Archäologie' als Sonderheft 20/2021 der Archäologie in Deutschland.

In dem reichhaltig bebilderten Buch werden durch ein Dutzend Wissenschaftler (darunter Rudolf Simek, Sigmund Oehrl, Leszek Gardeła, Dirk H. Steinforth, Ben Raffield, Tobias Schade, Thorsten Lemm, Sixt Wetzler) auf über 130 Din A4-Seiten zentrale Aspekte zu Krieg und Gewalt in der Wikingerzeit diskutiert. Themen sind u. a. Bewaffnung, Befestigungen und Kriegsführung, Erziehung und Kriegerideale, Sklaverei und Menschenopfer, Berserker und die Rolle der Frau bei Krieg und Gewalt.

Das Buch wird sowohl als Hardcover veröffentlicht, wie auch als Sonderheft für die Archäologie in Deutschland.

Anfang nächster Woche halte ich am Dienstag, dem 08.12.2020, ab 16:00 Uhr im Rahmen des Studium Generale an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen eine Gastvorlesung zum Thema Wikingerzeit. Aufgrund von Corona findet die Vorlesung leider online statt.
Wer Interesse hat, kann sich meine Vorlesung bei Zoom anhören: https://us02web.zoom.us/j/89622792787 (der Link ist am 08.12. ab 15:30 Uhr freigeschaltet).

Seit dem Sommer 2020 wird mit dem 2018 neuentdeckten Schiffsgrab von Gjellestad, Østfold, in Norwegen erstmals seit über 100 Jahren wieder eine wikingerzeitliche Schiffsbestattung ausgegraben. Trotz der relativ schlechten Erhaltung durch jahrhundertelange Überpflügung - von dem ursprünglich etwa 22m langen Schiff ist nur noch ein Teil des Kiels mit den untersten Spanten übrig - kann nun erstmals ein Schiffsgrab mit modernsten archäologischen Methoden ergraben und untersucht werden.

Leider sind durch die Beschädigung des Grabhügels nicht nur große Teile des Schiffes zerstört worden, sondern vermutlich auch ein Großteil der Grabbeigaben und wohl auch die Bestattung. Bislang wurden jedenfalls noch keine menschlichen Knochen gefunden, die Rückschlüsse darüber zulassen würden, wer dort bestattet wurde.

Wir können allerdings sicher sein, dass es sich um eine hochgestellt Persönlichkeit gehandelt haben muss. Der im 9. Jh. - und damit ungefähr zeitgleich zu Gokstad und Oseberg - errichtete Grabhügel wurde aus fruchtbarer Muttererde aufgeschüttet, die extra von anderer Stelle nach Gjellestad gebracht wurde. Zudem weisen neue Ausgrabungen und Untersuchungen mit Bodenradar auf die große Bedeutung von Gjellestad hin.

Ausgrabungen im Bereich der Küste förderten eine Reihe von Funden wie z. B. Gewichte oder Münzen zutage, die auf die Existenz eines Hafens hindeuten (aufgrund der Landhebung seit den letzten 1000 Jahren liegt Gjellestad heute weiter landeinwärts).

Zudem konnten mittels Bodenradar neben weiteren großen Grabhügeln eine Reihe von großen Hallengebäuden nachgewiesen werden, die vermutlich zur herrschaftlichen Repräsentation und zur Kultausübung genutzt wurden, während die eigentliche Siedlung weiter landeinwärts lag.

Der Komplex von Gjellestad ähnelt damit stark anderen sogenannten Zentralplätzen wie Uppåkra, Gamla Uppsala oder dem neuentdeckten Ströja, die als Hafen- oder Handelsplatz, Herrschaftssitz und Kultzentrum bedeutende sozio-politische, ökonomische und religiöse Zentren darstellten.

Eine erste Ansiedlung in Gjellestad ist in die frühe Eisenzeit - etwa um 500 v. Chr. - zu datieren. Am Übergang zwischen Völkerwanderungs- und Vendelzeit um 500 n. Chr. wurde der große Jellhaugen errichtet, einer der größten Grabhügel Skandinaviens. Mehrere große Hallengebäude von fast 40m Länge und Funde von Goldobjekten aus der Umgebung deuten darauf hin, dass Gjellestad bereits Mitte des 1. Jtd. n. Chr. - also mehrere Jahrhunderte vor der Wikingerzeit - bereits ein bedeutendes Zentrum an der Küste von Viken zwischen dem heutigen Norwegen und Schweden war.

Informationen zu den andauernden Ausgrabungen des Schiffsgrabes von Gjellestad finden sich auf der Homepage des Kulturhistorischen Museums Oslo und eine wunderbare Animation von Gjellestad gibt es hier.

Am 08.12.2020 halte ich ab 16:00 Uhr im Rahmen des Studium Generale an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen eine Gastvorlesung zum Thema Wikingerzeit. Aufgrund von Corona findet die Vorlesung leider online statt.
Wer Interesse hat, kann sich meine Vorlesung bei Zoom anhören: https://us02web.zoom.us/j/89622792787 (der Link ist am 08.12. ab 15:30 Uhr freigeschaltet).